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Digitale Arbeitsorganisation in der Cloud

SPD steuert Wahlkampf-Organisation mit Kommunikations-und Kollaborations-Plattform Taskworld

SPD steuert Wahlkampf-Organisation mit Kommunikations-und Kollaborations-Plattform Taskworld

Ein Wahlkampf ist ein komplexes Projekt, das besondere Herausforderungen an die Planung und Organisation der Wahlkampf-Kampagnen stellt. Umso mehr, wenn man ein solches Projekt mit Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern stemmt – denn schließlich arbeiten diese freiwillig und wollen ihr ehrenamtliches Engagement möglichst produktiv und effizient gestalten. Den Helfern vorzugeben, welche Tools sie zur Prozessunterstützung zu verwenden haben, ist dabei weder zweckmäßig noch zielführend. „Eine passende Lösung muss da einfach alle überzeugen, von der einfachen Bedien- und Handhabbarkeit über eine smarte Workflow-Unterstützung bis zur transparenten Aufgabensteuerung – und das haben wir in der Cloud-basierten Kommunikations- und Kollaborations-Plattform Taskworld gefunden“, so Micky Wenngatz, die als SPD-Kandidatin 2018 für den Bayerischen Landtag im Stimmkreis München-Hadern antritt.

Zusammenarbeit und Kommunikation wird bei der Münchner SPD groß geschrieben. Um diese zu unterstützen, setzt das SPD Organisations-Team für die bayerische Landtagswahl auf die Cloud-Plattform Taskworld.

Effektive Organisation ist entscheidend

„Nichts kommt von selbst. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“ Dieses Zitat Willy Brandts ist nicht nur Motor des politischen Engagements von Micky Wenngatz, 58, sondern auch Antrieb für die eigene Arbeitsorganisation und das Wirken innerhalb der Parteigrenzen. Einen Imagefilm drehen, Social-Media-Kanäle pflegen, Plakate gestalten, Pressearbeit machen, Newsletter aufsetzen, Veranstaltungen planen und organisieren – diese und viele weitere Aufgaben kommen auf die Agenda, wenn man sich entschließt, ins Rennen um ein politisches Mandat zu gehen. Micky Wenngatz, 58, hat genau dies getan – sie ist Kandidatin der SPD und tritt bei der Landtagswahl im Oktober 2018 für den Stimmkreis München-Hadern an. Doch eine erfolgreiche Kampagne fängt frühzeitig an und will bestens vorbereitet sein.

Einheitliche Arbeits-Plattform für alle Helfer vonnöten

Nun ist das Gute an einer Partei wie der SPD, dass es unter ihren Mitgliedern Fachleute unterschiedlichster Professionen und Disziplinen gibt – etwa PR-Spezialisten, Social-Media-Experten, Werbetexter, Grafiker etc., von denen sich viele mit ihren Fähigkeiten auch im Rahmen eines Wahlkampfprojektes engagieren. Die Kehrseite jedoch ist, dass jede Helferin und jeder Helfer bisweilen auch noch einem hauptberuflichen Job nachgeht, der im Zweifelsfall Vorrang hat. Wahlkampfarbeit ist Freizeitarbeit – daher brauchen Unterstützer brauchen viel Motivation und eine effektive Arbeitsorganisation, um die geplanten Maßnahmen auch im Rahmen der zur Verfügung stehenden Zeitfenster und im Sinne der eigenen Ziele in die Tat umzusetzen. So ein Wahlkampfapparat muss ineinandergreifen oder anders ausgedrückt: er muss „flutschen“. Alle Prozessbeteiligten – Unterstützer wie Kandidatin – benötigen dazu eine zeitgemäße Kommunikationsplattform, die allen Anforderungen gerecht wird und so zuverlässig wie einfach funktioniert. „Was hat es in früheren Wahlkämpfen nicht alles für lästige Arbeitsweisen und Methoden gegeben. E-Mails wurden hin- und geschrieben, mit endlosen Verläufen. Stimmt der Verteiler? Lässt sich schnell nachvollziehen, wer was wann zu welchem Thema geschrieben hat? Niemals natürlich. Dazu dann Abstimmungen in verschiedenen WhatsApp-Gruppen oder über andere Messenger, oder doch lieber per SMS? Jeder Prozessbeteiligte hatte da so seine persönlichen Vorlieben, mit der Folge, dass der Austausch kreuz und quer über alle Kanäle ging. Übersicht? Fehlanzeige!“, bringt es Micky Wenngatz auf den Punkt.

„Ein Wahlkampfapparat muss „flutschen“, um sich auf die eigentlichen Aufgaben und inhaltlichen Ziele konzentrieren zu können“, so SPD Landtags-Kandidatin Micky Wenngatz.

Taskworld: politisch korrekt

Während man als Chefin eines Unternehmens die Mitarbeiter anweisen kann, eine bestimmte Plattform zur Abbildung von Prozessen zu nutzen, gestaltet sich dies bei solchen Ehrenamts-Projekten hingegen als schwieriges Unterfangen. „Eine Landtagskandidatin kann eine Plattform lediglich bereitstellen und darauf setzen, dass ihre HelferInnen diese auch nutzen. Mit Taskworld ist dies anders: binnen kürzester Zeit konnten wir die Plattform als zentrale Prozess- und Kommunikationsdrehscheibe etablieren – alle HelferInnen nutzen es freiwillig und gerne, weil es als Kollaborationsplattform in einem komplexen politischen Wahlkampf zur Steuerung der Prozesse funktioniert“, erläutert Micky Wenngatz. Vom Erstellen und Zuweisen der Aufgaben, über die Abstimmungsrunden mit allen kleinen oder größeren Fachthemen-Gruppen bis hin zu persönlichen Nachrichten für individuelle Absprachen. Dokumente und Zwischenstände sind für jeden Prozessbeteiligten nachvollziehbar abgelegt und lassen sich nach einer überzeugenden und vor allem intuitiven Bedienlogik finden sowie weiter nutzen. Aufgaben, Termine und Fristen bleiben dank automatischer Erinnerungen stets im Blick. Ob am klassischen Rechner oder an mobilen Geräten, per Browser oder über die App – die Landtagskandidatin Micky Wenngatz und ihre Helferinnen und Helfer schöpfen alle Zugriffsmöglichkeiten aus. Datenschutzbedenken gibt es zudem keine, da sämtliche Daten der Cloud-Anwendung in einem mehrfach gesicherten, nach DIN ISO 27001 und ISO 27018 zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt a.M. gehostet werden, das den strengen deutschen Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien unterliegt.

SPD Landtags-Kandidatin Micky Wenngatz setzt in Sachen Arbeitsorganisation im Wahlkampf auf die Cloud-Plattform Taskworld.

„Meine ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und ich haben in der sensiblen Wahlkampfphase auf eine verlässliche, ganzheitliche und gleichzeitig einfach zu bedienende Lösung gesetzt, weil wir uns damit bei der Steuerung der vielfältigen Aufgaben und im Umgang miteinander eine erhebliche Erleichterung versprochen haben. Unnötige Belastungen oder komplizierte Kommunikationsprozesse können wir in einem ehrenamtlichen Projekt einfach nicht gebrauchen. Diesem Zweck ist Taskworld als Kommunikations- und Management-Plattform nicht nur in vollem Umfang gerecht geworden, wir nutzen es auch aus intrinsischer Motivation heraus freiwillig und gerne – das beweist, dass wir mit unserer Wahl richtig gelegen haben“, resümiert Micky Wenngatz.

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